Technologie
Grundprinzipien
Es gibt eine Vielzahl von Radioniksysteme auf dem Markt, die alle nach verschiedenen hoch komplizierten Prinzipien und hoch entwickelten Technologien funktioneren sollen. Bewiesen ist kein einziges dieser Verfahren. Es handelt sich letztenendes um Hypothesen. Lassen wir es also darum bewenden, ob es sich bei der radionischen Wirkung nun um quantenphysikalische Wirkmechnismen, Informationsfelder, Informierung des Vakuums in Molekülen, Skalare, Zwillingsphotonen oder rauschende Zufallsgeneratoren handelt, die für die Wirkung maßgeblich sind und wenden uns stattdessen den methodischen Grundprinzipien zu. Schließlich bleibt Radionik bei uns auf das Wesentliche beschränkt:
Karl Welz hat auf seinen Reisen die verschiedensten Methoden und Traditionen studiert, die sich mit Fernwirkung, bzw. Schamanismus/Magie befassen. Dabei wurde eines klar: Es gibt drei Bestandteile, die jede Tradition egal in welcher Kultur gemeinsam haben:
1. Das Ziel
2. der Trend,
3. Energie.
Auf dieser Erkenntnis bauen die Welz-Orgonradionikgeräte auf und sind deshalb eine größtmögliche Vereinfachung in Sachen Zeit und Aufwand.
In der heutigen Sicht der Radionik gehen wir davon aus, dass wir mit der Bedienung des Radionikgerätes eine metaphysische Aktivität provozieren, die unter Zuhilfenahme von Energie eine Veränderung herbeiführen soll. Dabei dient uns das Radionikgerät als Werzkeug zur Erstellung von Strukturalverbindungen und der darin verbaute Orgongenerator als Energiequelle.
Strukturelle Ziel-Verbindungen
Der Begriff "Strukturalverbindung" geht auf Karl Welz zurück. Er machte vor mehr als 20 Jahren die Beobachtung, dass sich Lebensenergie jeglicher räumlichen Distanz zum Trotz über diese Strukturalverbindungen übertragen lässt.
Von diesen Verbindungen gibt es 2 Varianten: die "echten" und die "äquivalenten". Echte Strukturalverbindungen liegen immer dann vor, wenn etwas getrennt wurde, das vorher ein Ganzes war. Solche echten Strukturalverbindungen sind z.B. Haarproben, Blutproben und auch gespaltene Steine oder andere leblose Körper. Auch die Transferkombination TC99 von BEC ist eine echte Strukturalverbindung.
Die "äquivalenten" Strukturalverbindungen funktionieren ebenso gut wie die echten und stellen eine Abstraktion dessen dar, zu dem eine Verbindung hergestellt werden soll. Wie beispielsweise eine Fotographie. Oder ein Transferdiagramm, das es jedem ermöglicht, die Energie unserer Geräte zu Hause zu spüren, ist nichts anderes als eine Abstraktion seines Gegenstücks, über welche die Energie übertragen wird. Auch eine Rateneinstellung ist nichts anderes als eine symbolische Abstraktion, eine Strukturalverbindung. Das Schema unten links stellt eine grundlegende Radionikoperation dar, bei der durch die erstellten Raten Ziel und Trend über abstrahierte (= äquivalente) Verbindungen zusammenlaufen. Überzeugen Sie sich persönlich von der Wirksamkeit der Strukturalverbindung. Machen Sie hier den unverbindlichen Gratistest und lassen Sie sich davon überzeugen, dass sich Lebensenergie jeglicher Entfernung zum Trotz an jedes beliebige Ziel senden lässt.
Wenn man Distanz als Unterschied zweier Punkte auf Grundlage einer bestimmten Struktur (z.B. Koordinaten in Länge/Breite/Höhe) begreift, ist es nur logisch, dass keine Distanz überwunden werden muss, wenn dieser Unterschied beseitigt ist - sprich: strukturelle Gleichheit herrscht. Das Phänomen, dass strukturelle Gleichheit unter bestimmten Unständen besteht oder hergestellt werden kann ist in alten mystischen Lehren eine längst bekannte Tatsache und wurde von Karl Hans Welz "Strukturelle Verbindung" genannt. Denn herrscht strukturelle Gleichheit bei der Übertragung von Energie, ist die zu überwindende Entfernung gleich Null. Ob Sie den Terminus "Hyperraum" zur weiteren Erklärung dieses Phänomens hinzuziehen wollen oder nicht, bleibt Ihnen überlassen.
Jedenfalls sind wir der Meinung, dass auch die herkömmliche Radionik (bei der lediglich Information projiziert wird) nach dem Grundprinzip der strukturellen Gleichheit funktioniert. Denn egal, welche "neuesten Erkenntnisse" bei den aktuellen Radioniksystemen zur Anwendung gelangen sollen: Wenn Fernwirkung erzielt wird, herrscht strukturelle Identität!
Strukturelle Trend-Verbindungen
Damit wir eine Veränderung mit einleiten können, werden in der Radionik "Trends" projiziert. Dies geschieht in der Radionik mittels Reglereinstellung, Symbolen, Farben, oder anderen Darstellungen, z.B. am PC. Hierbei handelt es sich auch um Strukturalverbindungen. Und zwar Strukturalverbindungen zu kreativen Kräften. Sie können ein Radionikgerät also ohne weiteres als universellen Schlüssel zu jeder kreativen Kraft ansehen, die Sie wirken lassen möchten.
Was sind Kreativkräfte? Kreativkräfte sind diejenigen Kräfte, die unsere Welt zusammenhalten und durch die sich alles Wirken und jegliche Einwirkung vollzieht. Sei es Wärme, Magnetismus, Licht, Schwerkraft, Elektrizität oder unsere Gedanken, unser Bewusstsein, unsere Gefühle usw.
Mit Hilfe des Radionikgeräts wird so eine Strukturalverbindung zu einer bestimmten Kreativkraft hergestellt, wenn wir einen bestimmten Trend ermitteln und die dazugehörige Abstraktion erstellen. Durch die Projektion der orgonverstärkten Kreativkraft auf das Ziel kann dann maximal effektiv radionisch gearbeitet werden. Wie Sie sehen, ist Radionik bei uns weder kompliziert noch hochtrabend.
Die Zugrundelegung von kreativen Kräften als Basis für radionische Wirkung schließt die Existenz von morph(ogenet)ischen Informationsfeldern, Quantenmechanismen, Biokommunikation und ähnlichen Hypothesen, welche die Radionikindustrie zur Befriedigung des westlichen Bedürfnisses nach "zählen, messen, wiegen" heranzieht, nicht aus. Im Gegenteil: Sie geht sogar einen Schritt weiter in Richtung Ursprung und erlaubt es, jedes beliebige "Glaubenssystem" des Operators in die Arbeit mit unseren Radioniksystemen zu integrieren.
Deshalb bieten HSCTI Radioniksysteme jedem Operator maximale Flexibilität und Vielseitigkeit.
Praktische Anwendung
Um den "Trend" laden zu können, müssen wir ihn erst abstrahieren. Dies geschieht durch die sog. Rate (von Englisch "Rates"). Die Erstellung einer Rate, bzw. die Herstellung einer Strukturalverbindung kann allgemein auf drei Arten geschehen:
1. Wortrate: Sie schreiben Ihre Absicht in knapper Form und positiv formuliert auf. Wie Sie zur richtigen Findung Ihres Ziels gelangen und welche Regeln bei dem Verfassen von Affirmationen zu beachten sind, können Sie der entsprechenden Anleitung entnehmen, die jedem Orgon-Radionikgerät beigefügt ist.
2. Symbolraten: Hier nutzen Sie eine nochmalige Abstrahierung Ihrer Wortrate in ein Symbol. Der Vorteil hierbei liegt darin, dass das Unterbewußtsein Symbole sehr gut verwerten kann. Diese weitere Abstraktion können Sie entweder graphisch oder über Reglereinstellung machen. Die Reglereinstellung ist sehr viel einfacher als gemeinhin geglaubt wird. Darüber, wie Sie eine graphische Abstraktion herstellen und Reglereinstellungen vorehmen, erhalten Sie eine detaillierte Anleitung beim Erwerb eines Orgon-Radionikgeräts.
3. Arbeit mit einem unserer Manifestationsprogramme: Sie suchen sich einen entsprechenden Trend aus der Datenbank und lassen das Programm eine Rate für Sie erstellen. Jetzt lassen Sie entweder das Programm von Ihrem Orgon-Radionikgerät mit Energie versorgen, oder Sie wählen den anderen Weg und übertragen die vom Programm erstellte Rate auf Ihr Gerät und lassen es laufen.
Sehen Sie sich auch die Produktvideos im Mediabereich an, um einen Eindruck von der Arbeit mit unseren Radionikgeräten zu gewinnen.